EU-geförderte Projekte
Installation einer neuen horizontalen Fräsmaschine mit Drehtisch
Ersatz des Gas-Karussellofens durch Induktionserwärmung – MSV Metal Studénka, a.s.

Ziel des Projekts ist es, den Energieverbrauch bei der Herstellung von Schmiedeteilen zu senken, indem veraltete Gasöfen durch moderne Anlagen mit Induktionserwärmung ersetzt werden. Die neue Technologie ermöglicht eine effizientere Wärmeübertragung, senkt den Primärenergieverbrauch und reduziert gleichzeitig die Emissionen von CO₂ und anderen Schadstoffen. Das Projekt sorgt für eine gleichmäßigere und stabilere Erwärmung der Halbzeuge, was die Produktionsqualität verbessert und durch die Verringerung der Wärmeabstrahlung in die Umgebung auch zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie zur langfristigen Betriebssicherheit der Anlage beiträgt. Der Einsatz dieser Technologie fördert die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz des gesamten Produktionsprozesses.

Durchgeführte Änderungen:
– Senkung des Energieverbrauchs
– Geringere CO₂-Emissionen und Schadstoffausstoß
– Verbesserung der Produktqualität und stabilerer Produktionsprozess
– Senkung der Betriebskosten
– Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Umsetzungszeitraum:
01/2026 – 09/2026

Reduzierung der technischen Verluste in den Verteilerstationen der Firma MSV Metal Studénka, a. s.

Ziel des Projekts ist die Einsparung von Primärenergie im Rahmen der Stromverteilung durch den Austausch der Technik in mehreren Hochspannungsstationen. Konkret werden Öltransformatoren, Leistungsschalter und weiteres Zubehör ausgetauscht.

Das Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert.

Erhöhung der Netzkapazität für die Integration erneuerbarer Energiequellen im Unternehmen MSV Metal Studénka, a. s.

Gegenstand des Projekts ist die Modernisierung der LDS-Infrastruktur für eine sicherere Integration erneuerbarer Energiequellen mit dem Ziel, die Verteilungsnetze zu stärken und ihre Anschlussleistung für erneuerbare Energiequellen bei der Firma MSV Metal Studénka, a.s. zu erhöhen.

Das Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert.

Bildung für die Transformation von MSV Metal Studénka, a.s.

Ziel des Projekts ist es, die Kenntnisse und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter im Hinblick auf die neuen Investitionen zu verbessern. Neue Technologien, Maschinen und Ausrüstungen, die zu einem geringeren CO2-Fußabdruck und einer geringeren Energieintensität der Produktion führen, erfordern neue Kenntnisse und Fähigkeiten, sowohl im Hinblick auf neue Informationstechnologien als auch auf neue Produktionsverfahren. Die Ergebnisse des Projekts werden sich im sozialen Bereich widerspiegeln, wo wir in der Lage sein werden, die vorhandenen Arbeitnehmer auch mit neuen Technologien weiter zu beschäftigen.

Dieses Projekt wird kofinanziert von Europäische Union

Zeitraum der Projektdurchführung: 01/2025 – 10/2025

Forschung und Entwicklung eines Stoßfängers der Kategorie L für Güterwaggons mit einem dynamischen Energieaufwand von mindestens 70 kJ

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines hybriden Stoßfängers für den sicheren und umweltfreundlichen Transport von Gütern auf der Schiene, der durch Stoßfänger mit höherer Energieaufnahme und -absorption ermöglicht wird. Die Ergebnisse des Projekts werden eine Halbproduktion und ein Industriemodell sein, wobei das erwartete Ergebnis ein Kat. L mit einer minimalen empfangenen dynamischen Energie von 70 kJ.

Das Projekt wird durch die Zusammenarbeit der Partner MSV Metal Studénka, a.s., PKS servis spol. s r.o., der Hochschule für Technik und Wirtschaft in České Budějovice und der Hochschule für Bergbau – Technische Universität Ostrava gelöst.

Das Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert.

Erneuerung der Strahlanlagen in MSV Metal Studénka a.s.

Ziel des Projekts ist die Senkung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Effizienz des Metalloberflächenbehandlungsprozesses in der MSV-Schmiede. Das Ziel wird durch den Ersatz von zwei bestehenden Strahlanlagen durch eine neue Strahlanlage erreicht.

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Energieoptimierung in MSV Metal Studénka a.s.

Der Zweck dieses Projektes war, den Energieaufwand bei den konkreten Objekten der Firma herabzusetzen. Dies hat solche Produktionsstätten anbelangt, wo ein erhöhter Energieverbrauch und Wärmeverluste auftraten und deren Zustand also nicht mehr genügend war. Aus diesem Grunde haben wir die Technische Universität VSB – TU Ostrava angesprochen, eine ausführliche Analyse des aktuellen Zustands der Objekte durchzuführen und anhand der Ermittlung auch die entsprechenden Einsparungsmaßnahmen vorzuschlagen und anschließend auch umzusetzen. Als ein Ergebnis dieser positiven Zusammenarbeit können wir folgende Beispiele anführen:

  • NO1 – Rekonstruktion der Verglasung und Dachfenster
  • NO2 – Rekonstruktion bestehender Luftkompressoren
  • NO3 – Verwertung der Abwärme von Luftkompressoren